Risikogebiete erweitert

Ab dem 21. März erweitert die Stadt Jena die vom Robert Koch-Institut definierten Risikogebiete und erklärt folgende Regionen zu COVID-19 Risikogebieten: alle Staaten außerhalb Deutschlands sowie die Bundesländer Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg.

Pendler und Besucher, die sich in den letzten 14 Tagen in Risikogebieten aufgehalten haben, dürfen Jena nicht betreten. (Ausnahmen siehe: https://gesundheit.jena.de/de/coronavirus)

Für Einwohner Jenas, die aus Risikogebieten zurückkehren gilt ab sofort: 

  • Sofortige Quarantäne für 14 Tage
  • Sofortige Meldepflicht unter 03641 49 22 22 oder unter corona@jena.de
  • Mitzuteilen sind: Name, Anschrift, Telefonnummer, Alter, Symptome sowie die Umstände des Aufenthalts im Risikogebiet.

Das bedeutet im Einzelnen

Alle Einwohnerinnen und Einwohner Jenas, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Rückkehr aus dem Risikogebiet verpflichtet, sich unverzüglich und ausschließlich in ihrer Wohnung bzw. auf ausschließlich von ihnen selbst genutzten Bereichen ihres Wohngrundstückes aufzuhalten. Die Personen sind dazu verpflichtet, sich spätestens innerhalb von sieben Tagen telefonisch bei der Hotline 03641 49 22 22 oder per Mail an corona@jena.de im Fachdienst Gesundheit zu melden. 

Bitte melden Sie sich ebenfalls per Mail an dez1-corona@uni-jena.de. Sie helfen uns damit den Überblick zu bewahren und Sie wenn nötig zu unterstützen.

Was droht bei Verstoß?

Die neue Verordnung der Stadt Jena zur Erweiterung der Risikogebiete gilt ab dem 21. März 2020. Wer dagegen verstößt, begeht eine Ordnungswidrigkeit, die mit einer Geldbuße bis zu 25.000 € geahndet wird. Geschieht dies vorsätzlich, ist dies eine Straftat, die mit einer Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft wird.

Weitere Information:

Wir stellen dort rund um die Uhr die neusten Informationen und Antworten auf Ihre Fragen ein. Sie können uns auch auf Facebook, Twitter oder Instagram kontaktieren. Nicht alle Fragen können direkt beantwortet werden, die Hochschulkommunikation sammelt Ihre Fragen und stellt sie dann in die FAQ.