Virtueller Startschuss für Studentisches Gesundheitsmanagement

Mit einem Kick-Off-Workshop hat das Studentische Gesundheitsmanagement an der Universität Jena am 9. Juni seine Arbeit aufgenommen. Ziel des auf fünf Jahre angelegten Projekts ist es, ein Netzwerk zur Gesundheitsförderung zu etablieren sowie die Studierenden in ihrer Lebenswelt Hochschule zu entlasten und ihre Gesundheit zu stärken. An dem Workshop nahmen Akteurinnen und Akteure der Universität Jena, des Studierendenwerks und weiterer Projektpartner teil. Im Fokus der Veranstaltung stand das Zusammenführen verschiedener Perspektiven auf das Thema Studierendengesundheit. Zudem tauschten sich die Teilnehmenden über Projektstrukturen und -prozesse aus und konkretisierten die Arbeitsabläufe.

Kennenlernen mit „Kick-Off-Beutel“

Der digitale Workshop begann mit einer Vorstellungsrunde des Projektteams, zu dem Dr. Andrea Altmann (Projektverantwortliche), Jana Kampe (Projektleiterin) und Julia Storch (Projektmitarbeiterin) gehören. Außerdem stehen dem Team Dr. Gudrun Gericke vom Zentralen Projektmanagement der Stadt Jena und Heiko Müller von der AOK PLUS zur Seite. Alle Teilnehmenden erhielten im Vorfeld der Veranstaltung einen „Kick-Off-Beutel“, dessen Inhalte im Veranstaltungsverlauf Anwendung fanden. So strukturierte sich beispielsweise das Kennenlernen der Teilnehmenden anhand von Fragen, die zuvor in Form von analogen Moderationskarten verschickt wurden.

Die Projektmitarbeiterinnen Julia Storch (li.) und Jana Kampe verteilen „Kick-Off-Beutel“ für die Teilnehmenden des Workshops. (Foto: Jana Kampe/FSU)

Gruppenarbeit zu verschiedenen Gesundheitsthemen

Anschließend stellte Dr. Max Sprenger von der TU Kaiserslautern in einem Impulsvortrag das Studentische Gesundheitsmanagement seiner Hochschule vor und bereicherte den Workshop mit Ideen und Beispielen aus der Praxis. Noch vor der Mittagspause kamen die Teilnehmenden zur Gruppenarbeit auf virtuellen Themeninseln zusammen. Dabei wurden vielfältige Inhalte zu den Themen Gesunde Bewegung, Gesunde Ernährung, Psychosoziale Gesundheit und Kommunikation & Partizipation zusammengetragen. Aus den gesammelten Erkenntnissen konnten bereits erste Aufgaben abgeleitet und an die Mitwirkenden zugeteilt werden. Zwischen den einzelnen Programmpunkten lenkten die digitalen Aktivpausen des DAB-Projekts den Blick auch auf die eigene Gesundheit der Teilnehmenden und sorgten für eine aktive Pausengestaltung.

Weitere Informationen zum Projekt finden sich auf der Website des Studentischen Gesundheitsmanagements. Dort werden auch die Ergebnisse des Workshops in Kürze veröffentlicht.