Letter from the President: Information About the Hybrid Semester

Dear students, faculty and staff of the university,

Over the last few months and weeks, faculty and staff at the Friedrich Schiller University have made all the preparations to offer a semester of online and hybrid learning with a hygiene concept and fast, data protection-compliant contact tracing via QR Code.

The university's presidency and the university' crisis committee have been advised by experts on the measures to be taken and have come to the conclusion that the planned reduced classroom teaching can be carried out in compliance with hygiene regulations.

The current development of the pandemic and the decisions at national and federal state level require our strategy once again on the test bench. The Presidency and the crisis committee will consult on this today and tomorrow.

Please understand that, given the current dynamics of developments, we are unable to provide you with complete planning security for the classroom teaching. However, we still assume that the limited attendance will be possible as planned if everyone helps to contain the spread of the virus by acting cautiously and following the rules. Further information will follow.

Best regards and stay healthy!

Walter Rosenthal
President of the Friedrich Schiller University of Jena

3 thoughts on “Brief des Präsidenten: Informationen zum Hybridsemester”

  1. Sehr geehrte Damen und Herren,

    wie verhält es sich denn mit jenen, die zu den Präsenzveranstaltungen in die Stadt mittels öffentlichen Verkehrsmitteln einpendeln müssen. Das Benutzen der Regionalbahnen und Straßenbahnen scheint mir wenig ratsam und ich fühle mich auch nicht wohl damit. Gilt auch für diese Studenten (insbesondere in höheren Semestern) die Präsenzpflicht bzw. soll es Lösungen für Betroffene geben, sodass kein Nachteil für jene entsteht?

    Mit bestem Gruß

  2. Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich freue mich sehr nächste Woche meinen Master an der Friedrich-Schiller Universität Jena beginnen zu dürfen.
    Leider nehme ich mit Erschrecken wahr, dass meine Veranstaltungen fast vollständig präsent stattfinden soll. Da ich auch Seminare aus dem 3. Semester vorziehen möchte, bedeutet das nicht nur, dass ich regelmäßigen Kontakt zu den ca. 20 Kommiliton*innen meines Jahrgangs, sondern sogar zur doppelten Personenanzahl. Viele dieser Studierenden werden wie ich in WGs leben, ich selbst habe 3 Mitbewohner*innen. Meine dadurch entstehende Anzahl von direkten oder indirekten Kontaktpersonen besorgt mich doch sehr. Und dass, obwohl ich selbst keine Risikopatientin bin, aber es sind inzwischen ja nun auch einige Fälle von gesunden und jungen Menschen bekannt, die trotzdem schwer an Corona erkranken.

    Ich schätze es sehr, dass Sie gerade uns Erstsemestern einen offenen, herzlichen, persönlichen Start ermöglichen wollen, der das Studierendenleben möglichst freudig darstellen soll. Aber nachdem kein privates Kennenlernen, keine abendlichen Treffen, kein Hochschulsport oder gesprächsintensive Mittagspausen stattfinden können, wird es sowieso nicht das Studieren sein, wie es sich die meisten wünschen.
    Als Master-Erstsemester gehe ich außerdem davon aus, dass sie Mehrheit bereits Erfahrung mit dem Studieren hat und des weiteren über das Know-how und die Disziplin verfügt um online zu studieren.

    Aus diesen Gründen bitte ich Sie alle Veranstaltungen online oder als Hybrid stattfinden zu lassen.
    Vor allem bitte ich Sie aber, sich baldig zu entscheiden und alle Mitglieder der Universität zeitnah via Mail zu informieren.

    1. Herzlichen Dank für Ihre Nachricht und Ihre Fragen. Wir nehmen Ihre Sorgen sehr ernst.

      Die Universität Jena passt ihre Hygieneschutzmaßnahmen angesicht der dynamischen Entwicklung des Infektionsgeschehens ständig an.Wenn Veranstaltungen präsent stattfinden, wurden die maximal zulässigen Personenzahlen bereits vor der Raumvergabe nach Abstand, Raumvolumen und Belüftung (maschinell oder manuell) festgelegt. Sie also während der Präsenzveranstaltungen vor einer Ansteckung geschützt. Die maximale Personenzahl kann man auf den QR-Codes in Klammern nach der Raumnummer ablesen vor jedem Raum, der für eine Präsenzveranstaltung zur Verfügung steht. Es sollte jederzeit der Abstand von mindestens 1,5 Metern gewahrt werden. Wo möglich wurde dieser Abstand markiert. In kleineren Räumen sind Tische und Stühle mit entsprechendemt Abstand aufgestellt und dürfen nicht verändert werden. Zusätzlich ist grundsätzlich Mund-Nasen-Bedeckung während der Veranstaltungen zu tragen. Zwischen den Veranstaltungen liegen jeweils 30 Minuten, sodass Studierende sich nicht im Ein- und Ausgang der Räume begegnen müssen. Durch den QR-Code werden Schlangen vor Teilnahmelisten vermieden. Der QR-Code kann aus Distanz fotografiert werden. Das sind sie wichtigsten Eckpunkte des Konzepts.

      Lehrende und Studierende haben gestern eine Rundmail erhalten, in denen ausführlichere Informationen stehen. Bitte schauen Sie dazu auch regelmäßig in Ihren Uni-Mailaccount. Alle Informationen finden Sie auch hier: https://uni-jena.de/coronavirusinformation

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